Transfertechniken für Angehörige – Sicher bewegen und heben
Beim Transfer von pflegebedürftigen Menschen aus dem Bett in den Rollstuhl, auf die Toilette oder ins Auto besteht hohes Verletzungsrisiko – für Pflegende und Gepflegte. Korrekte Transfertechniken schützen den Rücken und fördern die Eigenständigkeit des Pflegebedürftigen.
Grundprinzipien des rückenschonenden Transfers
Zahlen & Fakten: Laut BGW (2025) leiden 80 % der pflegenden Angehörigen unter Rückenbeschwerden – doppelt so häufig wie der Bevölkerungsdurchschnitt. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP 2025) gibt an, dass 35 % aller Stürze in der häuslichen Pflege während des Transfers passieren. Laut RKI (2024) führen Stürze zu über 434.000 Hüftfrakturen pro Jahr in Deutschland – eine der häufigsten Ursachen für den Verlust der Selbstständigkeit im Alter. Dabei zeigt die Studienlage (DNQP 2024): Korrekte Transfertechniken können die Sturzrate um bis zu 30 % senken und Rückenbeschwerden bei Pflegenden signifikant reduzieren. Das Strukturmodell SIS erfasst den Mobilitätsstatus systematisch, und die Qualitätssicherung macht Transferpläne verpflichtend.
Körpernähe
So nah wie möglich am Körper des Gepflegten arbeiten. Je weiter der Hebelarm, desto höher die Rückenbelastung. Breiter Stand, Knie leicht gebeugt.
Beine statt Rücken
Aus den Beinen heben – nie aus dem Rücken! Rücken gerade halten, Gesäß nach hinten, Oberkörper nur leicht vorneigen. Kniegelenke arbeiten als Hebel.
Drehen statt Heben
Kinetik nutzen: Schwung, Drehbewegung und Gewichtsverlagerung statt reiner Kraft. Den Körper des Gepflegten gleiten lassen, nicht tragen.
Ressourcen fördern
Aktivierende Pflege: Was der Pflegebedürftige noch selbst kann, soll er tun. Anleitung geben, Hilfe zur Selbsthilfe. „Machen Sie mit, soweit Sie können!“
STOP-Regel: Wenn Sie allein nicht sicher transferieren können – Stopp! Holen Sie Hilfe, nutzen Sie ein Hilfsmittel oder warten Sie auf den Pflegedienst. Ein Sturz mit Oberschenkelhalsbruch hat schwerwiegendere Folgen als eine Verzögerung.
Transfer Bett → Rollstuhl
Der häufigste Transfer in der häuslichen Pflege. Voraussetzung: mindestens teilweises Stehvermögen (sonst: Lifter oder Rutschbrett erforderlich).
Rollstuhl im 45°-Winkel neben dem Bett positionieren (auf der stärkeren Seite des Patienten). Bremsen feststellen! Fußrasten hochklappen. Betthöhe anpassen (Sitzhöhe = Rollstuhlhöhe). Feste Schuhe anziehen.
Füße flach auf dem Boden, hüftbreit. Pflegender steht frontal oder leicht seitlich, breiter Stand, Knie blockieren das Knie des Patienten. Hände am Becken/Rücken (nicht unter den Achseln – Verletzungsgefahr!). „Auf drei stehen wir auf – eins, zwei, drei!“
Gemeinsam in kleinen Schritten zum Rollstuhl drehen (Patient spürt die Rollstuhllehne an den Kniekehlen). Langsam absetzen – Pflegender beugt die Knie, nicht den Rücken! Sicherstellen, dass Patient tief im Rollstuhl sitzt.
Transfer mit Rutschbrett
Für Patienten ohne Stehvermögen (z. B. Querschnittlähmung, beidseits beinamputiert) ist das Rutschbrett das Mittel der Wahl:
- Rollstuhl so nah wie möglich parallel zum Bett (Armlehne entfernen oder abklappen)
- Rutschbrett unter das Gesäß des Patienten schieben – ein Ende auf Bett, anderes auf Rollstuhlsitz
- Patient stützt sich mit den Händen ab und schiebt sich in kleinen Etappen hinüber
- Pflegender sichert und unterstützt – nicht heben!
- Rutschbrett nach Transfer entfernen
Praxistipp: Für Patienten mit Inkontinenz empfiehlt sich während des Rutschbrett-Transfers ein Einmalunterlagen-Schutz. Bei Intertrigo-gefährdeten Patienten darauf achten, dass durch die Reibung keine Hautirritation entsteht – Hautschutzspray vorab auftragen. Für die Stomapflege oder Katheterträger: Schläuche und Beutel vor dem Transfer sichern!
Personenlifter und Umsetzhilfen
Bei komplett immobilen Personen oder hohem Körpergewicht sind Hebelifter notwendig. Dies schützt beide Seiten vor Verletzungen.
Mobile Patientenlifter
Fahrbare Lifter mit Tragetuch (Liegend- oder Sitzlifter). Für alle Transfersituationen. Verordnungsfähig als Pflegehilfsmittel (§ 40 SGB XI / § 33 SGB V).
Aufstehhilfen / Stehlifter
Für Patienten mit teilweisem Stehvermögen. Patient steht auf Plattform, wird mit Gurt gesichert und aufgerichtet. Platzsparend, fördert Eigenaktivität.
Deckenlifter
Schienensystem an der Decke – ideal bei dauerhaftem Pflegebedarf zu Hause. Geringste körperliche Belastung für Pflegende. Installation durch Sanitätshaus; Kosten werden oft anteilig übernommen.
Hilfsmittelberatung nutzen! Die Pflegekasse übernimmt Kosten für technische Pflegehilfsmittel (§ 40 Abs. 1 SGB XI – Eigenanteil max. 25 €). Beratung durch Sanitätshäuser, Pflegestützpunkte oder den Pflegedienst. Auch Mobilitätshilfsmittel (Rollator, Rollstuhl) erleichtern den Transfer. Der Unterschied SGB V vs. SGB XI bestimmt, ob Kranken- oder Pflegekasse zuständig ist.
Spezielle Transfersituationen
| Situation | Besonderheit | Empfehlung |
|---|---|---|
| Bett → Toilette | Beengte Räumlichkeiten, Sturzgefahr auf nassem Boden | Toilettensitzerhöhung, Haltegriffe, ggf. Toilettenstuhl neben dem Bett |
| Bett → Badewanne/Dusche | Höchstes Sturzrisiko aller Transfers! | Duschstuhl/-hocker, Badewannenlift, Antirutschmatte, Haltegriffe, nie allein |
| Boden → Bett (nach Sturz) | Panik, mögliche Verletzung, Körpergewicht | Erst Verletzungen ausschließen! Über Seitenlage → Vier-füßler → Stuhl → Aufstehen. Nicht vom Boden heben! |
| Auto Ein-/Ausstieg | Enger Raum, Höhendifferenz | Rückwärts hinsetzen, Beine nachschwenken. Drehkissen für Sitz. Tür ganz öffnen. |
| Hemiparese (Schlaganfall) | Einseitige Lähmung | Immer über die betroffene Seite transferieren (Bobath-Konzept). Gesunde Seite stützt. |
| Diabetes + Polyneuropathie | Eingeschränkte Fußsensibilität, Hyper- & Hypoglykämie-Gefahr | Festes Schuhwerk, BZ vor Transfer messen. Bei Schwindel: sofort hinsetzen lassen. |
| Dekubitus-Patient | Druckempfindliche Haut, Schmerzrisiko | Scherkräfte minimieren, Gleittücher verwenden, Thromboseprophylaxe beachten. |
Besondere Patientengruppen beim Transfer
Menschen mit Demenz/Delir
Kurze, klare Anweisungen. Blickkontakt halten. Nicht überrumpeln! Rituale beibehalten. Validation und Biografiearbeit helfen, Vertrauen beim Transfer aufzubauen. Bei Abwehr: Später erneut versuchen, nie erzwingen.
Adipositas (BMI > 30)
Standardhilfsmittel oft zu klein! XXL-Varianten bestellen (Liftertuch, Rollstuhl, Pflegebett). Mindestens zwei Pflegepersonen einplanen. Bodenbelastbarkeit prüfen. Kassen übernehmen überbreite Hilfsmittel bei medizinischer Begründung.
Palliative Situation
Transfer nur wenn nötig und gewünscht. Schmerzmanagement vor dem Transfer! Bedarfsmedikation 20–30 Min. vorab. Ethische Abwägung: Mobilitätsförderung vs. Leidensminimierung. Trauerbegleitung für Angehörige mitdenken.
Parkinson & Spastik
Freezing-Phänomen: Patient „friert ein“ mitten in der Bewegung. Taktile oder rhythmische Hilfe (z. B. Zählen). Bei Spastik: langsame, gleichmäßige Bewegungen. Nie gegen den erhöhten Muskeltonus arbeiten.
Konzepte: Bobath und Kinästhetik
Bobath-Konzept
Ursprünglich für neurologische Patienten, heute weit verbreitet. Kernprinzipien:
- Transfer über die betroffene Seite (fördert Wahrnehmung und Tonus)
- Normale Bewegungsmuster anbahnen – keine kompensatorischen Bewegungen
- Therapeutisches Handling: Schlüsselpunkte (Becken, Schulter) führen die Bewegung
- 24-Stunden-Konzept – auch Angehörige werden geschult
Kinästhetik in der Pflege
Fokus auf Bewegungskompetenz von Pflegenden und Gepflegten:
- Masse-Teilung: Einzelne Körperteile nacheinander bewegen (nicht den ganzen Körper auf einmal)
- Spiralförmige Bewegung: Statt linearem Heben → Dreh- und Zugbewegungen
- Kontaktfläche nutzen: Große Andockelfläche = leichte Führung
- Eigenaktivität: Dem Patienten Bewegungsspielraum geben statt fixieren
Rückenschutz für pflegende Angehörige
- Betthöhe anpassen: Elektrisch verstellbares Pflegebett – verordnungsfähig! Arbeiten auf Bauchnabelhöhe
- Hilfsmittel konsequent nutzen: Rutschbretter, Gleittücher, Drehscheiben, Aufstehbügel
- Pflegekurse besuchen: Pflegekassen bieten kostenlose Pflegekurse an (§ 45 SGB XI) – Transfertechniken sind Bestandteil
- Eigene Fitness: Rückenmuskulatur stärken (Übungen gibt es bei Krankenkassen)
- Verhinderungspflege: Regelmäßig Pausen einplanen – Anspruch auf Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI, seit 01.07.2025: Gemeinsamer Jahresbetrag 3.539 €)
- Kompressionsstrümpfe: Bei Kompressionstherapie vor dem Aufstehen anlegen – vermeidet Kreislaufprobleme und Thrombosen
Angehörigenbelastung ernst nehmen: Wer täglich transferiert, ist körperlich und psychisch stark gefordert. Laut DAK-Pflegereport (2025) haben pflegende Angehörige ein 3-fach erhöhtes Risiko für Muskel-Skelett-Erkrankungen. Burnout-Prävention ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Nutzen Sie die Pflegekassen-Leistungen konsequent aus!
Digitale Unterstützung beim Transfer
Video-Anleitungen für Transfertechniken direkt am Smartphone. Apps wie „Pflege.de“ oder „ZQP Pflegen zu Hause“ bieten Schritt-für-Schritt-Tutorials. Auch Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) nach § 40a SGB XI können künftig Transfertraining beinhalten.
Telemedizin & Video-Beratung
Seit der Pandemie bieten viele Pflegekassen Video-Pflegeberatung an (§ 7a SGB XI). Ergotherapeuten und Physiotherapeuten können Transfertechniken per Video korrigieren – besonders wertvoll im ländlichen Raum.
Exoskelette und robotische Transferhilfen befinden sich in der Erprobung. Japan setzt bereits Pflege-Exoskelette ein (z. B. HAL von Cyberdyne). In Deutschland fördert das BMBF mehrere Projekte zur robotergestützten Mobilisation. Die Digitalisierung der Pflege wird Transfers künftig erleichtern.
Dokumentation
- Mobilitätsstatus: Stehfähigkeit, Belastbarkeit Beine, Kooperationsfähigkeit
- Transferplan: Welche Technik, welche Hilfsmittel, wie viele Helfer
- Sturzprotokoll: Bei Sturz während des Transfers – Umstände, Folgen, Maßnahmen
- Hilfsmittelverordnung: Beantragte/vorhandene Hilfsmittel, Funktionstüchtigkeit
Häufige Fragen
Was tun, wenn die Person nach einem Sturz am Boden liegt?
Nicht sofort anheben! Erst prüfen: Ansprechbar? Schmerzen? Offensichtliche Verletzungen? Bei Verdacht auf Fraktur oder Kopfverletzung: Notruf (112), Person nicht bewegen, warm halten. Wenn unverletzt: über Seitenlage → Vierfüßler → Stuhl → Aufstehen mobilisieren. Nie versuchen, eine Person allein vom Boden in den Stand zu heben!
Wer bezahlt einen Patientenlifter für zu Hause?
Mobile Personenlifter sind technische Pflegehilfsmittel (Produktgruppe 22 im Hilfsmittelverzeichnis). Sie werden auf ärztliche Verordnung (bei medizinischer Notwendigkeit, § 33 SGB V) oder als Pflegehilfsmittel (§ 40 SGB XI, bei Pflegegrad) bewilligt. Eigenanteil: max. 25 €. Oft erfolgt die Versorgung leihweise über das Sanitätshaus.
Wo kann ich Transfertechniken lernen?
Pflegekurse (§ 45 SGB XI) werden von allen Pflegekassen kostenlos angeboten – als Gruppen- oder Einzelkurs zu Hause. Themen u. a.: Transfer, Lagerung, Rückenschutz. Zusätzlich bieten ambulante Pflegedienste Pflegeberatung (§ 37 Abs. 3 SGB XI) bei jedem Pflegeeinsatz an.
Mein Rücken schmerzt vom Pflegen – was kann ich tun?
Sofort handeln! 1) Hilfsmittel beantragen (Pflegebett, Lifter), 2) Pflegekurs für korrekte Technik besuchen, 3) Pflegedienst für körperlich belastende Tätigkeiten einbinden, 4) Eigenständige Rückenübungen (Krankenkassen-Programme), 5) Entlastung bei Burnout nutzen. Chronische Rückenschmerzen führen zu dauerhafter Pflegeunfähigkeit!
Wie transferiere ich einen Demenzpatienten, der sich wehrt?
Niemals zwingen! Abwehr ist meist Ausdruck von Angst oder Unverständnis. Versuchen Sie: 1) Blickkontakt und ruhige Stimme, 2) Berührung ankündigen, 3) Bekannte Rituale nutzen (z. B. Lied singen), 4) Später erneut versuchen (Tageszeit anpassen). Validation nach Naomi Feil kann helfen, Zugang zum Patienten zu finden. Im Zweifel den Pflegedienst einbinden.
Ist ein Deckenlifter teuer und wer bezahlt ihn?
Deckenlifter kosten je nach Schienensystem 3.000–8.000 €. Die Pflegekasse übernimmt Kosten als technisches Pflegehilfsmittel (§ 40 SGB XI, Eigenanteil 25 €) oder die Krankenkasse nach § 33 SGB V bei ärztlicher Verordnung. Für die Deckenmontage kann zusätzlich ein Zuschuss zur Wohnraumanpassung (bis 4.180 €, § 40 Abs. 4 SGB XI) beantragt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Bobath und Kinästhetik?
Bobath wurde für neurologische Patienten entwickelt und arbeitet über die betroffene Seite, um normale Bewegungsmuster anzubahnen. Kinästhetik ist ein allgemeines Bewegungskonzept: Im Fokus stehen Massen-Teilung, spiralförmige Bewegung und die Bewegungskompetenz beider Seiten – Pflegender und Gepflegter. Beide Konzepte sind kombinär anwendbar und werden in Pflegekursen (§ 45 SGB XI) vermittelt.
Kann ich Transfertechniken auch per Video lernen?
Ja – das ZQP bietet kostenlose Videoanleitungen unter pflegen-zu-hause.de an. Auch Pflege-Apps enthalten Transfervideos. Für individuelle Korrektur ist jedoch ein Präsenzkurs (§ 45 SGB XI, kostenlos) oder ein Hausbesuch durch Physiotherapeuten empfehlenswert. Seit 2024 bieten einige Pflegekassen auch Video-Pflegeberatung an.
Quellen und weiterführende Informationen
- DNQP Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität“ (2. Aktualisierung 2024)
- DNQP Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“ (2. Aktualisierung 2022)
- BGW – Rückengesundheit in der Pflege (2025)
- ZQP – Ratgeber Pflegen zu Hause: Mobilität und Transfer (2025)
- European Kinaesthetics Association – Kinästhetik in der Pflege
- RKI – Sturzbedingte Verletzungen und Hüftfrakturen (2024)
- DAK Pflegereport 2025 – Gesundheit pflegender Angehöriger
- § 40 SGB XI – Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
- § 45 SGB XI – Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen
- pflege.de – Pflegeleistungen im Überblick (Stand 07/2025)
- BMFSFJ – Hilfe und Pflege (Informationen zur Familienpflegezeit)
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Eine breite Standbasis, das Beugen aus den Knien statt aus dem Rücken und das Halten der Last nah am Körper minimieren die Bandscheiben-Belastung erheblich. Dieses Prinzip stammt aus der arbeitsmedizinischen Ergonomie und ist im DNQP-Expertenstandard zur Mobilität verankert. A: Schwung erhöht unkontrollierte Kräfte und Verletzungsrisiko. C: Lifter sind bei teilmobilen Patienten oft nicht nötig und verzögern die Mobilisation. D: Axiale Rotation unter Last ist eine Hauptursache für Bandscheibenvorfälle.
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