Behandlungspflege

Diabetes mellitus in der Pflege – Grundlagen, Therapie und Notfallmanagement

Mit über 8,9 Millionen diagnostizierten Diabetikern in Deutschland – plus rund 2 Millionen unerkannte Fälle – stehen Pflegekräfte täglich vor der Herausforderung, Blutzuckerwerte zu überwachen, Insulin korrekt zu verabreichen und Unter- sowie Überzuckerungen sicher zu erkennen (DDG Gesundheitsbericht 2025).

8,9 Mio.
Diabetiker in DE (DDG 2025)
Typ 2 > 90 %
häufigster Diabetestyp (RKI 2025)
HbA1c < 8 %
Ziel ältere Pflegebedürftige (DDG 2025)

Diabetestypen im Überblick

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Typ-1-Diabetes

Autoimmune Zerstörung der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse. Immer insulinpflichtig. Manifestation meist in Kindheit/Jugend. Ca. 5–10 % aller Diabetiker.

Typ-2-Diabetes

Insulinresistenz und relativer Insulinmangel. Häufigster Typ (> 90 %). Risikofaktoren: Übergewicht, Bewegungsmangel, genetische Disposition. Therapie: Lebensstil → OAD → Insulin.

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Weitere Formen

LADA (später Typ 1 bei Erwachsenen), MODY (genetisch), Gestationsdiabetes (Schwangerschaft), sekundärer Diabetes (z. B. Pankreatitis, Steroide).

Epidemiologie und Versorgungslage (Stand 2025)

Laut DDG Gesundheitsbericht Diabetes 2025 leben in Deutschland rund 8,9 Mio. diagnostizierte und geschätzt 2 Mio. unerkannte Diabetiker – Tendenz steigend. Über 35 % der Pflegeheimbewohner:innen sind betroffen (DPV-Register 2025). Die jährlichen Versorgungskosten für Diabetes belaufen sich auf rund 25 Mrd. € (IDF Diabetes Atlas 11. Aufl., 2024). Das diabetische Fußsyndrom führt nach wie vor zu ca. 40.000 Amputationen/Jahr in Deutschland (G-BA Qualitätsreport 2025). Diabetes erhöht das Risiko für Delir, Thrombosen und Hautläsionen (Intertrigo) erheblich.

Diabetestherapie – Stufenschema

Die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes (Aktualisierung 2025) empfiehlt ein stufenweises Vorgehen:

1
Basistherapie

Schulung, Ernährungsberatung, Bewegung (150 min/Woche), Gewichtsreduktion. Bei Pflegebedürftigen: angepasste Ernährung, Mobilisation im Rahmen der Möglichkeiten.

2
Orale Antidiabetika (OAD) / GLP-1-RA

Metformin = Mittel der 1. Wahl. Bei Unverträglichkeit oder ungenügender Wirkung: + SGLT-2-Hemmer (z. B. Empagliflozin), GLP-1-Rezeptoragonist (z. B. Semaglutid), oder DPP-4-Hemmer (z. B. Sitagliptin). Cave: Sulfonylharnstoffe erhöhen Hypoglykämierisiko!

3
Insulintherapie

BOT (Basalinsulin + OAD), SIT (supplementäre prandiale Gaben), CT (konventionelle Therapie, 2×/Tag Mischinsulin), ICT/FIT (intensiviert, Basal-Bolus). Bei älteren Pflegebedürftigen häufig CT oder BOT (weniger Messungen nötig).

Insulinarten und Wirkprofile

InsulintypWirkbeginnWirkdauerBeispiele
Rapid-Analog Bolus 5–15 min 3–5 h Lispro (Humalog®), Aspart (NovoRapid®), Glulisin (Apidra®)
Normalinsulin Bolus 15–30 min 5–8 h Actrapid®, Insuman rapid®
NPH-Insulin Basal 1–2 h 10–16 h Protaphane®, Insuman basal®
Langzeit-Analogon Basal 1–3 h 20–42 h Glargin (Lantus®/Toujeo®), Detemir (Levemir®), Degludec (Tresiba®)
Mischinsulin Kombi 15–30 min 10–16 h NovoMix® 30, Humalog® Mix 25

VERWECHSLUNGSGEFAHR! Falsche Insulinsorte oder -dosis kann tödlich sein. 6-R-Regel strikt einhalten: Richtiger Patient, Richtiges Medikament, Richtige Dosis, Richtiger Zeitpunkt, Richtige Applikationsart, Richtige Dokumentation. Insulin-Pens sind patientengebunden – niemals Pens zwischen Patienten tauschen!

Insulininjektion – korrekte Durchführung

1
Vorbereitung

Händedesinfektion, Pen und Insulin auf Verfalldatum und Aussehen prüfen. NPH/Mischinsulin: 20× schwenken (nicht schütteln!). Neue Pen-Nadel aufschrauben, Funktionstest (2 IE in die Luft).

2
Dosis einstellen

Dosis gemäß ärztlicher Verordnung am Pen einstellen. Immer Verordnung mit Pen-Anzeige abgleichen! Im Zweifelsfall Rücksprache mit Ärztin.

3
Injektion

Injektionsstellen: Abdomen (schnellste Resorption), Oberschenkel (außen), Gesäß (oberer äußerer Quadrant), seltener Oberarm. Hautfalte bilden, im 90°-Winkel einstechen, Knopf drücken, 10 Sekunden warten, dann herausziehen.

4
Nachsorge

Nadel im Pen belassen (Einmalgebrauch!), im Kanülenabwurfbehälter entsorgen. Injektionsstellen rotieren – Lipohypertrophien vermeiden! Dokumentation: Uhrzeit, Dosis, Injektionsstelle.

Blutzuckermessung

Messverfahren

  • Kapilläre BZ-Messung: Standard – seitlich in Fingerkuppe stechen (weniger Schmerzrezeptoren). Teststreifen vollständig befüllen.
  • CGM/FGM: Kontinuierliche Gewebezuckermessung (z. B. Libre®, Dexcom®) – Sensor am Oberarm, Messung alle 1–5 min. Bei Pflegebedürftigen zunehmend verbreitet – seit 2024 auch für Typ-2 auf Rezept (bei intensivierter Insulintherapie).

Zielwerte ältere Pflegebedürftige (DDG 2023)

ParameterZielbereich
Nüchtern-BZ100–150 mg/dl (5,6–8,3 mmol/l)
Präprandial100–150 mg/dl
Postprandial (2 h)< 200 mg/dl
HbA1c7–8 % (individuell)

Merksatz: Bei älteren Menschen mit Pflegebedarf gelten weniger strenge Zielwerte – Hypoglykämievermeidung hat Priorität vor strenger HbA1c-Einstellung (DDG Praxisempfehlung 2025). Schwere Hypoglykämien erhöhen das Delirrisiko und die Aspirationsgefahr.

Notfälle: Hypoglykämie und Hyperglykämie

Hypoglykämie (BZ < 70 mg/dl) Akut

  • Symptome: Schwitzen, Zittern, Herzrasen, Heißhunger, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit
  • Sofortmaßnahme bei Bewusstsein: 15–20 g schnelle Kohlenhydrate (Traubenzucker, Saft 200 ml), nach 15 min nachmessen
  • Bei Bewusstlosigkeit: Stabile Seitenlage, nichts oral!, Notarzt (112), ggf. Glukagon 1 mg s.c./i.m. (Nasenspray Baqsimi® seit 2020)
  • Cave Wahrnehmungsstörung: Bei älteren Patienten oft keine Warnsymptome („Hypoglykämie-Unawareness“)

Hyperglykämie (BZ > 250 mg/dl) Dringend

  • Symptome: Durst, Polyurie, Müdigkeit, Übelkeit, Acetongeruch (Ketoazidose)
  • Ketoazidose: Vor allem bei Typ 1 – Kussmaul-Atmung, Bauchschmerzen → Notarzt!
  • Hyperosmolares Koma: Vor allem bei Typ 2 – BZ > 600 mg/dl, extreme Dehydratation → Notarzt!
  • Pflege: Viel trinken (sofern bewusstseinsklar), Vitalzeichen engmaschig überwachen, ärztliche Rücksprache

⚠ Hypoglykämie ist gefährlicher als moderate Hyperglykämie! Bei älteren Pflegebedürftigen kann eine schwere Unterzuckerung zu Sturz, Herzrhythmusstörungen und bleibenden Hirnschäden führen. Im Zweifel BZ messen – lieber etwas zu hoch als zu niedrig!

Diabetische Folgeerkrankungen

FolgeerkrankungOrganPflegerelevanz
Diabetische Nephropathie Niere Niereninsuffizienz, Dialyse – Medikamentendosierung beachten, Flüssigkeitsbilanz
Diabetische Retinopathie Auge Erblindungsrisiko – regelmäßige Augenkontrolle sicherstellen
Diabetische Neuropathie Nerven Schmerzen, Gefühlsverlust in Füßen → Sturzgefahr (Transfertechniken anpassen), Dekubitusgefahr. Vgl. auch Blutdruckentgleisungen bei autonomer Neuropathie.
Diabetisches Fußsyndrom (DFS) Füße Hauptamputationsursache – tägliche Fußinspektion, Wundversorgung
Makroangiop. Gefäße Herzinfarkt, Schlaganfall, pAVK – Blutdruck­kontrolle, Kompressionstherapie

Diabetische Fußpflege

Das diabetische Fußsyndrom betrifft bis zu 25 % aller Diabetiker im Verlauf. Es ist die häufigste Ursache für nicht-traumatische Amputationen. Die AWMF S3-Leitlinie „Diabetisches Fußsyndrom“ (057-018, 2024) gibt Empfehlungen:

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Tägliche Inspektion

Füße auf Druckstellen, Bläschen, Risse, Rötung, Verfärbung, Temperaturunterschiede prüfen. Zehenzwischenräume nicht vergessen! Der Patient spürt Verletzungen oft nicht (Neuropathie).

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Hautpflege

Füße täglich waschen (max. 37 °C, 3–5 min), sorgfältig abtrocknen besonders zwischen den Zehen. Harnstoffhaltige Creme (10 % Urea) zur Vermeidung von Rhagaden. Keine Hornhautraspel!

👟

Schuhversorgung

Orthopädische Schuhe/Einlagen bei DFS (verordnungsfähig). Nie barfuß laufen! Schuhe vor dem Anziehen auf Fremdkörper prüfen. Druckfreie, weiche Materialien.

Dokumentation

Die Diabetes-Dokumentation orientiert sich am Strukturmodell (SIS) und den Anforderungen der Qualitätssicherung im Pflegedienst. Alle diabetesbezogenen Maßnahmen müssen lückenlos erfasst werden:

  • Blutzuckerwerte – Zeitpunkt, Messwert, Messgerät, nüchtern/postprandial
  • Insulingabe – Insulin-Präparat, Dosis (IE), Injektionsstelle, Uhrzeit
  • OAD-Einnahme – Präparat, Dosis, Einnahmezeitpunkt
  • Hypoglykämien – BZ-Wert, Symptome, Maßnahme, Verlauf → immer ärztlich melden!
  • Fußstatus – Hautbild, Sensibilität, Pulse, Auffälligkeiten
  • Ernährung – Mahlzeiten, KE/BE (sofern relevant), Ernährungszustand – bei PEG-Versorgung spezielle Sondenkost beachten
  • Mund- und Hautpflege – Mundpflege (Diabetiker:innen haben erhöhtes Parodontoserisiko), Hautfaltenpflege
  • CGM-Daten – Time in Range (TIR), Alarmhäufigkeit, Sensorwechsel via elektronischer Pflegeakte

Besondere Patientengruppen

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Diabetes bei Demenz

Patient:innen mit Demenz vergessen Mahlzeiten, Medikamente und Insulingaben. Validation und Biografiearbeit unterstützen die Gesämtpflege. Vereinfachte Therapieschemata (CT statt ICT) sind empfohlen. CGM mit Alarm-Funktion kann Betreuer:innen warnen.

Diabetes und Immobilität

Diabetische Neuropathie erhöht die Sturz- und Dekubitusgefahr. Transfertechniken müssen die periphere Sensibilitätslenkung berücksichtigen. Mobilitätshilfsmittel frühzeitig verordnen. Kompressionstherapie bei begleitender CVI nur nach ABPI-Messung!

💧

Diabetes und Wundversorgung

Verzögerte Wundheilung betrifft peristomale Haut, Katheter-Eintrittsstellen und PEG-Stellen gleichermaßen. Bei Inkontinenz steigt das Risiko für Intertrigo durch feuchtigkeitsbedingte Mazeration.

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Diabetes am Lebensende

In der Palliativsituation wird die BZ-Einstellung gelockert – ethische Reflexion zur Therapieintensität ist wichtig. Hypo-Vermeidung hat oberste Priorität. OAD werden oft abgesetzt, nur basales Insulin beibehalten. Trauerbegleitung unterstützt Angehörige.

Angehörigenbelastung: Die Diabetesversorgung (BZ-Messungen, Insulingaben, Ernährungsplanung, Fußpflege) kann Angehörige stark belasten. Burnout-Prävention ist essenziell. Pflegekassenleistungen und Behandlungspflege (§ 37 SGB V) aktiv nutzen. Die Abgrenzung SGB V vs. SGB XI klären!

Digitale Unterstützung beim Diabetesmanagement

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Diabetes-Apps und CGM

Moderne Pflege-Apps (mySugr, Libre LinkUp) ermöglichen Remote-Monitoring durch Angehörige und Pflegedienst. CGM-Systeme senden BZ-Daten an Smartphones – seit 2025 auch Cloud-basierte Datenfreigabe für Pflegekräfte (DDG Positionspapier 2025).

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Telemedizin-Diabetologie

Telemedizinische Sprechstunden ermöglichen die Fernbeurteilung von BZ-Profilen und CGM-Daten durch Diabetolog:innen. Besonders wertvoll bei Insulintherapie-Anpassung in ländlichen Regionen. Das BMG fördert seit 2025 Diabetologie-Telemedizinprojekte.

🤖

Automatisierte Insulinabgabe

Die Digitalisierung bringt Hybrid-Closed-Loop-Systeme („künstliche Bauchspeicheldrüse“) in den Pflegealltag. Robotik und KI-Algorithmen steuern die Insulindosierung automatisch basierend auf CGM-Daten (Fraunhofer ITEM, Ergebnisbericht 2025).

Häufige Fragen zu Diabetes in der Pflege

Wann muss der Pflegedienst Insulin spritzen?

Insulininjektion ist Behandlungspflege gemäß § 37 SGB V und muss ärztlich verordnet werden. Der Pflegedienst übernimmt die subkutane Injektion, wenn der Patient oder Angehörige dies nicht selbst durchführen können. Auch Blutzuckermessungen sind als Behandlungspflege verordnungsfähig.

Muss Insulin im Kühlschrank aufbewahrt werden?

Ungeöffnetes Insulin: im Kühlschrank bei 2–8 °C lagern. Angebrochener Pen: bei Raumtemperatur (max. 25–30 °C) je nach Präparat 4–6 Wochen haltbar – Anbruchdatum notieren! Kaltes Insulin aus dem Kühlschrank niemals direkt injizieren (schmerzhaft). Nie einfrieren oder direkter Sonne/Hitze (> 30 °C) aussetzen.

Was ist bei Diabetes und Mangelernährung zu beachten?

Bei pflegebedürftigen Diabetikern ist Mangelernährung häufig – strenge Diäten sind kontraproduktiv. Die DDG empfiehlt für ältere Diabetiker eine ausgewogene Ernährung ohne spezielle Diabetikerkost. Blutzucker lässt sich über Medikamente besser einstellen als über Nahrungsentzug.

Wie erkennt man Lipohypertrophien?

Lipohypertrophien sind Verdickungen des Unterhautfettgewebes an Injektionsstellen – tastbar als weiche Knoten. Sie entstehen durch wiederholte Injektion in dieselbe Stelle. Folge: unregelmäßige Insulinresorption → BZ-Schwankungen. Prävention: konsequente Rotation der Injektionsstellen (Uhrzeigermodell).

Wie verändert Diabetes die Haut- und Wundpflege?

Diabetes verzögert die Wundheilung durch Mikro-/Makroangiopathie und Neuropathie. Hautfaltenpflege (Intertrigo) ist besonders wichtig, ebenso die tägliche Mundpflege (erhöhtes Parodontoserisiko). Bei Stoma- oder Katheter-Versorgung auf verzögerte Heilung peristomaler/perikatheterer Haut achten.

Gibt es digitale Hilfen für das Diabetesmanagement?

Ja – CGM-Systeme (Libre, Dexcom) bieten Remote-Monitoring via Apps. Telemedizinische Konsultationen ermöglichen Insulinanpassung aus der Ferne. Hybrid-Closed-Loop-Systeme automatisieren die Insulinabgabe. Die Digitalisierung revolutioniert das Diabetesmanagement in der Pflege.

Wie entlaste ich Angehörige bei der Diabetesversorgung?

Insulininjektion und BZ-Messung sind Behandlungspflege (§ 37 SGB V) und können ärztlich verordnet werden. Burnout-Prävention ernst nehmen! Pflegekassenleistungen (Verhinderungspflege, Entlastungsbetrag, Tagespflege) frühzeitig beantragen.

Quellen und weiterführende Informationen

Testen Sie Ihr Wissen

Wie gut kennen Sie sich mit Diabetes in der Pflege aus? Prüfen Sie Ihr Wissen mit dieser Frage:

Wissenscheck
Welcher Nüchternblutzuckerwert gilt als diagnostischer Grenzwert für Diabetes mellitus?
A) ≥ 100 mg/dl (5,6 mmol/l)
B) ≥ 126 mg/dl (7,0 mmol/l)
C) ≥ 200 mg/dl (11,1 mmol/l)
Auflösung anzeigen

Richtige Antwort: B

Ein Nüchternblutzucker von ≥ 126 mg/dl (7,0 mmol/l) gilt nach WHO- und DDG-Kriterien als diagnostisch für Diabetes mellitus. Werte ab 100 mg/dl (A) werden als gestörte Nüchternglukose (IFG) eingestuft – das ist ein Prädiabetes-Stadium. Der Wert von 200 mg/dl (C) ist der Grenzwert im oralen Glukosetoleranztest (oGTT) nach 2 Stunden, nicht nüchtern.

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Tim Reinhold

Dozent & Fachautor im Bereich Diabetes mellitus in der Pflege – Grundlagen, Therapie und Notfallmanagement. Ich erstelle Lerninhalte, die Pflegefachkräfte und Betreuungspersonal konkret unterstützen.