📚 Cluster „Digitalisierung & Innovation“: Dieser Artikel gehört zum Themencluster Digitalisierung in der Pflege. Weitere Artikel: Telemedizin · Robotik in der Pflege · Zukunft der Pflege · Ethik in der Pflege

Digitale Unterstützung

Pflege-Apps für Angehörige – Die besten digitalen Helfer 2026

Pflegende Angehörige tragen eine enorme Last. Pflege-Apps können den Alltag erleichtern: Medikamenten-Erinnerungen, Pflegetagebuch, Leistungsrechner und digitale Pflegekurse – viele davon kostenlos oder von der Pflegekasse erstattet.

4,2 Mio.
Menschen pflegen zu Hause (Destatis 2025)
53 €
DiPA-Erstattung pro Monat (§ 40a SGB XI)
DiPA
Digitale Pflegeanwendungen – BfArM-geprüft
§ 45
Kostenlose Online-Pflegekurse für alle Angehörigen

Kategorien von Pflege-Apps

Pflege-Apps lassen sich in verschiedene Funktionsbereiche einteilen. Je nach Pflegesituation sind unterschiedliche Kombinationen sinnvoll:

💊

Medikamenten-Management

Erinnerungen an Einnahmezeiten, Wechselwirkungs-Check, Medikamentenfoto-Funktion. Besonders wichtig bei Diabetes und Polypharmazie.

📝

Pflegetagebuch & Dokumentation

Tägliche Erfassung von Vitalwerten, Ernährung, Mobilität, Stimmung. Erleichtert die Kommunikation mit dem Pflegedienst und dem Arzt.

💰

Leistungs- & Finanzrechner

Berechnung von Pflegegeld, Entlastungsleistung, Kombinationsleistungen. Übersicht über Kassenleistungen.

🎓

Pflege-Schulungen

Video-Kurse nach § 45 SGB XI: Transfertechniken, Mundpflege, Sturzprävention. Von der Pflegekasse kostenlos.

💬

Pflegeberatung & Community

Chat mit Pflegeberatern, Austausch mit anderen Angehörigen, Checklisten für Pflegegrad-Antrag und MD-Besuch.

💪

Selbstfürsorge & Burnout-Prävention

Achtsamkeitsübungen, Stressbewältigung, Ruhepausen-Erinnerungen. Burnout bei pflegenden Angehörigen vorbeugen.

DiPA – Erstattungsfähige Pflege-Apps

Seit dem DVPMG (2021) können digitale Pflegeanwendungen (DiPA) von der Pflegekasse erstattet werden. Voraussetzung: Die App ist im DiPA-Verzeichnis des BfArM gelistet.

So funktioniert die Erstattung

1
App auswählen

Im DiPA-Verzeichnis auf dipa.bfarm.de nach passenden Anwendungen suchen. Die Auswahl wächst laufend.

2
Antrag bei der Pflegekasse

Formloser Antrag – bei den meisten Kassen auch online möglich. Pflegegrad ab 1 erforderlich. Kein Rezept nötig (anders als bei DiGA!).

3
Genehmigung & Freischaltung

Kasse genehmigt – max. 53 €/Monat. App wird freigeschaltet oder Zugangscode zugeschickt. Nutzung läuft meist über 3–12 Monate.

4
Ergänzende Unterstützungsleistung (§ 40b SGB XI)

Zusätzlich kann die Pflegekasse Schulungen zur DiPA-Nutzung finanzieren – z. B. wenn Angehörige Hilfe beim Einrichten der App brauchen.

Merksatz: DiPA ≠ DiGA. DiPA (Digitale Pflegeanwendungen) werden über die Pflegekasse erstattet (§ 40a SGB XI, bis 53 €/Monat). DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen) werden über die Krankenkasse erstattet (§ 33a SGB V) und benötigen ein ärztliches Rezept.

Empfehlenswerte Pflege-Apps im Überblick

Die folgende Übersicht zeigt bewährte Apps – von kostenlosen Kassen-Angeboten bis zu DiPA-Anwendungen. Stand: April 2026.

App / AnbieterFunktionKostenBesonderheiten
Pflege.de Pflegegrad-Rechner, Leistungsübersicht, Checklisten Kostenlos Web-basiert, keine App-Installation nötig. Guter Einstieg für Neulinge
AOK Pflegenavigator Suche nach Pflegediensten, Pflegeheimen, Pflegeberatung Kostenlos Für alle – nicht nur AOK-Versicherte. Bewertungen, Qualitätsberichte
Medisafe Medikamenten-Erinnerung, Wechselwirkungs-Check, Familien-Sync Basis kostenlos, Premium ab 4,99 €/Monat Sehr intuitiv. Angehörige können Einnahme remote überwachen
Careship / Pflegehelden Vermittlung von Alltagshelfern, Entlastungsleistung abrechnen Kostenlos (Abrechnung über § 45b) Direkte Abrechnung mit der Pflegekasse möglich
TK-PflegeCoach Video-Pflegekurse (§ 45 SGB XI), Wissen zu Pflegetechniken Kostenlos für alle Themen: Transfer, Lagerung, Ernährung, Kommunikation. Zertifikat.
meala / Nui Care Pflegetagebuch, Vitalwerte, Kommunikation mit Pflegedienst DiPA – bis 53 €/Monat erstattet Im DiPA-Verzeichnis gelistet. Automatisierte Pflegeberichte

Hinweis: App-Angebote ändern sich laufend. Prüfen Sie immer die aktuelle Verfügbarkeit im DiPA-Verzeichnis oder im App Store. Achten Sie auf den Datenschutz: Nur Apps nutzen, die DSGVO-konform sind und Daten in der EU speichern.

Datenschutz bei Pflege-Apps

Pflege-Apps verarbeiten hochsensible Gesundheitsdaten (Art. 9 DSGVO). Bevor Sie eine App nutzen, prüfen Sie diese Kriterien:

🔒

Verschlüsselung

Datenübertragung per TLS/SSL. Lokale Daten verschlüsselt gespeichert. Kein Zugriff durch den App-Anbieter auf Klardaten.

🇪🇺

Serverstandort EU

Gesundheitsdaten dürfen nur in der EU/EWR gespeichert werden. US-Server (Google Cloud, AWS) nur mit Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-Standardklauseln.

🗑️

Datenlöschung

Sie müssen Ihre Daten jederzeit löschen können (Art. 17 DSGVO „Recht auf Vergessenwerden“). Prüfen Sie die Löschfunktion vor der Registrierung.

👥

Keine Weitergabe an Dritte

Seriöse Apps verkaufen keine Gesundheitsdaten. Lesen Sie die Datenschutzerklärung. DiPA-zertifizierte Apps müssen strenge BfArM-Vorgaben erfüllen.

Tipp: Im Zweifel nur Apps aus dem DiPA-Verzeichnis verwenden. Diese wurden vom BfArM auf Datenschutz, Informationssicherheit und pflegerischen Nutzen geprüft. Alternativ bieten viele Krankenkassen eigene Apps an, die ebenfalls hohen Standards entsprechen.

Praxis-Guide: Die richtige App finden

Mit diesen Fragen finden Sie die passende Pflege-App für Ihre Situation:

Ihre SituationEmpfohlene App-KategorieBeispiel
Gerade erst Pflegegrad erhalten – was steht mir zu? Leistungsrechner, Pflegeberatung Pflege.de, AOK Pflegenavigator
Viele Medikamente – Angst vor Verwechslung Medikamenten-Management Medisafe, Mediteo
Pflegedienst koordinieren, Werte dokumentieren Pflegetagebuch / DiPA meala, Nui Care
Pflege lernen – Transfer, Lagerung, Mundpflege Pflege-Schulung (§ 45 SGB XI) TK-PflegeCoach, curendo
Entlastungsleistung nutzen – Helfer finden Vermittlung / Abrechnung Careship, Pflegehelden
Selbst am Limit – Burnout-Gefahr Selbstfürsorge, Ruhepausen Headspace (Achtsamkeit), Pflegetelefon-App
Praxisbeispiel

„Mein Vater hat Pflegegrad 3 und Diabetes. Ich habe Medisafe für die Medikamente eingerichtet – jetzt bekomme ich auf meinem Handy eine Benachrichtigung, wenn er die Insulinspritze vergisst. Außerdem nutze ich den TK-PflegeCoach, um Transfertechniken per Video zu lernen. Die Belastung ist spürbar gesunken.“

→ Kombination aus kostenloser Medikamenten-App und kostenlosem Pflegekurs – kein Antrag nötig.

Barrierefreiheit und Nutzung im Alter

Viele Pflegebedürftige sind über 80 Jahre alt und nicht mit Smartphones aufgewachsen. Für eine erfolgreiche App-Nutzung sind folgende Punkte entscheidend:

  • Große Schrift und Kontraste: Apps müssen die Systemschriftgröße respektieren. iOS Dynamic Type und Android-Schriftgröße erhöhen
  • Einfache Navigation: Maximal 3 Klicks bis zur Hauptfunktion. Keine verschachtelten Menüs
  • Sprachsteuerung: „Siri, erinnere mich an die Tabletten“ – für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik eine große Hilfe
  • Offline-Fähigkeit: Nicht überall gibt es WLAN. Wichtige Funktionen (Medikamentenliste, Notfallnummern) müssen offline verfügbar sein
  • Einrichtungshilfe: Die ergänzende Unterstützungsleistung nach § 40b SGB XI umfasst auch Hilfe beim Einrichten von DiPA

Barrierefrei bedeutet nicht „einfacher“: Es bedeutet, dass die App für alle Menschen nutzbar ist – auch mit Sehbehinderung (VoiceOver/TalkBack-kompatibel), Hörminderung (Untertitel bei Videos) oder eingeschränkter Motorik (große Touch-Bereiche). DiPA-zertifizierte Apps müssen laut DiPAV Barrierefreiheit nachweisen.

Kostenlose Angebote der Pflegekassen

Bevor Sie eine kostenpflichtige App erwerben, prüfen Sie die kostenlosen Angebote Ihrer Pflege- bzw. Krankenkasse:

  • Online-Pflegekurse (§ 45 SGB XI): Barmer, TK, AOK, DAK, IKK bieten eigene Plattformen oder kooperieren mit Anbietern wie curendo oder pflegecampus. Kostenlos – auch für Nicht-Versicherte der jeweiligen Kasse
  • Pflegeberatung per Video (§ 7a): Terminvereinbarung über die Kassen-App oder Hotline. Beratung zu Leistungen, Hilfsmitteln, Wohnraumanpassung
  • Pflegegrad-Rechner: Fast alle Kassen bieten Online-Rechner zur Selbsteinschätzung des Pflegegrads an
  • Pflege-Hotline: Bundesweites Pflegetelefon des BMG: 030 / 20179131 (Mo–Do 9–18 Uhr). Oder direkte Pflegeberatung über die Kassen-App
  • Wegweiser-Demenz: wegweiser-demenz.de – Bundesportal mit Expertenforum, lokalen Hilfsangeboten und Downloads

Apps für spezielle Pflegesituationen

Je nach Krankheitsbild und Pflegebedarf empfehlen sich spezialisierte Apps, die über allgemeine Pflege-Apps hinausgehen:

Chronische Erkrankungen

  • Diabetes: mySugr, Contour Diabetes App – Blutzucker-Tagebuch mit CGM-Integration. Daten können per Telemedizin an den Diabetologen übermittelt werden
  • Hypertonie: BlutdruckDaten, Cora Health – automatische Bluetooth-Übertragung vom Messgerät, Trendanalyse, Arztberichte als PDF
  • Herzinsuffizienz: Telemonitoring-Apps der Kassen – Gewicht, Puls, Blutdruck täglich erfassen, automatische Warnung bei Grenzwertüberschreitung
  • COPD/Asthma: Kaia COPD, SaniQ – Symptom-Tracking, Atemübungen, Notfallplan

Pflege & Versorgung

  • Wundversorgung: Wundmanager-Apps mit Foto-Dokumentation, Flächenberechnung und Heilungsverlauf – ideal für Dekubitus-Dokumentation
  • Demenz: DemTect-Apps zur Verlaufskontrolle, Erinnerungs-Apps mit Fotos und Musik für Biografiearbeit, GPS-Tracker-Apps für Hinlauftendenzen
  • Ernährung: Ernährungstracker für die Dokumentation bei PEG-Sonde oder Dysphagie – Kalorienaufnahme, Flüssigkeitsbilanz
  • Inkontinenz: Blasentagebuch-Apps zur Dokumentation von Miktionsprotokollen für den Urologen

Zukunft der Pflege-Apps – KI und ePA-Integration

Die nächste Generation von Pflege-Apps wird durch Künstliche Intelligenz und die Vernetzung mit der elektronischen Patientenakte (ePA) geprägt sein:

🤖

KI-gestützte Pflegeassistenten

Chatbots beantworten Pflegefragen rund um die Uhr: „Wann muss der Verband gewechselt werden?“ – mit KI-Analyse von Wundfotos und Symptombeschreibungen. Erste Pilotprojekte laufen seit 2025.

📄

ePA-Anbindung

Pflege-Apps greifen künftig auf die ePA zu: Medikationsplan automatisch synchronisieren, Arztbriefe einsehen, Pflegeberichte direkt in die ePA schreiben – über das TI-Gateway der gematik.

📊

Prädiktive Analysen

KI erkennt Muster in Vitalwert-Verläufen und warnt frühzeitig vor Verschlechterungen: Sturzrisiko-Scores, Dekompensations-Warnungen, Dehydrations-Hinweise – bevor Symptome sichtbar werden.

Merksatz: Die beste App nützt nichts ohne menschliche Zuwendung. Digitale Helfer können Organisation, Dokumentation und Information verbessern – aber Empathie, Berührung und persönliche Begleitung bleiben durch keine Technologie ersetzbar.

Quellenangaben

  • BfArM (2025): DiPA-Verzeichnis – Digitale Pflegeanwendungen. dipa.bfarm.de
  • Bundesministerium für Gesundheit (2021): DVPMG – Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz
  • Statistisches Bundesamt (2025): Pflegestatistik 2023/24. destatis.de
  • Verbraucherzentrale (2024): Pflege-Apps im Test – Datenschutz und Nutzen. verbraucherzentrale.de
  • Techniker Krankenkasse (2025): TK-PflegeCoach – Pflegekurse online. tk.de
  • BMG (2025): Ratgeber Pflege – Alles, was Sie zur Pflege wissen müssen. bmg.bund.de
  • gematik (2025): ePA für alle – Spezifikation und Zugang für Pflegeeinrichtungen. gematik.de
  • Medizinischer Dienst Bund (2025): Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) 2025. md-bund.de
  • Bertelsmann Stiftung (2024): #PflegeDigital – Nutzung digitaler Angebote durch pflegende Angehörige. bertelsmann-stiftung.de
  • Europäische Kommission (2024): AI Act – Anforderungen an KI in Gesundheits- und Pflegeanwendungen. ec.europa.eu

Häufige Fragen zu Pflege-Apps

Gibt es einen Unterschied zwischen DiPA und gewöhnlichen Pflege-Apps?

Ja. DiPA sind vom BfArM geprüfte Anwendungen mit nachgewiesenem pflegerischen Nutzen. Sie werden von der Pflegekasse erstattet (bis 53 €/Monat). Gewöhnliche Pflege-Apps (z. B. Medisafe, Pflege.de) sind nicht BfArM-gelistet – können trotzdem nützlich sein, müssen aber selbst bezahlt werden.

Brauche ich einen Pflegegrad, um Pflege-Apps zu nutzen?

Für die reine App-Nutzung: Nein. Jeder kann Pflege-Apps herunterladen. Für die Erstattung einer DiPA durch die Pflegekasse benötigen Sie allerdings einen anerkannten Pflegegrad (ab PG 1). Kostenlose Pflegekurse (§ 45 SGB XI) stehen jedoch allen offen – auch ohne Pflegegrad.

Wie sicher sind meine Daten in einer Pflege-App?

DiPA-zertifizierte Apps müssen strenge DSGVO-Vorgaben und die Anforderungen der DiPAV (Datenschutz, Interoperabilität, Informationssicherheit) erfüllen. Bei nicht zertifizierten Apps: Datenschutzerklärung lesen, auf EU-Serverstandort achten, keine Apps nutzen, die Gesundheitsdaten an Werbepartner weitergeben.

Kann ich die DiPA-Erstattung mit anderen Leistungen kombinieren?

Ja. Die 53 €/Monat DiPA-Budget (§ 40a SGB XI) ist ein eigenständiger Leistungsanspruch und wird nicht auf Pflegegeld, Sachleistungen, Entlastungsbetrag oder Hilfsmittelbudget angerechnet.

Mein Angehöriger hat Demenz – welche App hilft?

Für Angehörige: Wegweiser Demenz (Infos, Forum), TK-PflegeCoach (Schulung zu Kommunikation bei Demenz), Medisafe (Medikamentenkontrolle). Für die Person mit Demenz: Apps zur Biografiearbeit mit Fotos und Musik. DiPA im Bereich Alltagsstabilisierung können ebenfalls hilfreich sein.

Kann ich mehrere DiPA gleichzeitig nutzen?

Ja. Das DiPA-Budget von 53 €/Monat kann auf mehrere Anwendungen verteilt werden, solange die Gesamtsumme nicht überschritten wird. Beispiel: Eine DiPA für Pflegetagebuch (30 €) und eine für Medikamenten-Management (20 €). Jede Anwendung muss einzeln bei der Pflegekasse beantragt werden.

Funktionieren Pflege-Apps auch ohne Internet?

Viele Apps bieten einen Offline-Modus für grundlegende Funktionen: Medikamentenliste anzeigen, Notfallnummern abrufen, lokale Einträge im Pflegetagebuch speichern. Die Synchronisation mit der Cloud oder dem Pflegedienst erfordert jedoch eine Internetverbindung. Achten Sie bei der App-Auswahl auf explizite Offline-Fähigkeit.

Werden Pflege-Apps in Zukunft mit der ePA verbunden sein?

Ja, das ist geplant. Ab 2026 sollen DiPA über das TI-Gateway der gematik auf die ePA zugreifen können – mit Einwilligung des Versicherten. Dadurch können Pflegeberichte automatisch in die ePA eingetragen und Medikationspläne synchronisiert werden. Erste Pilotprojekte laufen bereits.

Testen Sie Ihr Wissen

Abschließend ein kurzer Wissenscheck zu digitalen Pflegeanwendungen.

Selbsttest
Was sind Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) im Sinne des § 40a SGB XI?
Beliebige Smartphone-Apps für Angehörige
Vom BfArM gelistete digitale Anwendungen mit nachgewiesenem pflegerischen Nutzen
Nur telemedizinische Videogespräche
Apps ausschließlich für Pflegefachkräfte
Richtig – BfArM-gelistete Anwendungen. DiPA müssen im Verzeichnis des Bundesinstituts für Arzneimittel (BfArM) gelistet sein und einen nachgewiesenen pflegerischen Nutzen haben. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten bis zu einem monatlichen Höchstbetrag.
📚
Tim Reinhold

Pflegedozent & Fachautor. Mein Beitrag zum Thema Pflege-Apps für Angehörige – Die besten digitalen Helfer 2026: fundierte, alltagsnahe Inhalte für Pflegekräfte und Interessierte.