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Kooperationspartner Pflege NRW | Netzwerk & Partner

Kooperationspartner – Gemeinsam für Pflegequalität

Ein starkes Netzwerk von Pflegediensten, Schulen und Einrichtungen. Zusammen fördern wir hochwertige Weiterbildungen und sichere Praktikumsplätze in Nordrhein-Westfalen.

Kooperationsprinzip

Weiterbildungen in der Pflege sind nur dann effektiv, wenn sie mit der Praxis verwoben sind. Unsere Kooperationspartner sind nicht nur Praktikumsgeber – sie sind Mitgestalter unserer Weiterbildungsprogramme und garantieren Aktualität, Relevanz und Sicherheit.

Kernprinzipien unserer Kooperationen

  • Ständiger Austausch: Regelmäßiger Dialog über Anforderungen und Entwicklungen in der Praxis
  • Qualitätsorientierung: Strenge Standards bei Ausbildung, Betreuung und Lernzielkontrolle
  • Verantwortungsteilung: Klare Rollen und gegenseitige Unterstützung
  • Transparenz: Offene Kommunikation und dokumentierte Prozesse
  • Nachhaltigkeit: Langfristige Zusammenarbeit für stabilen Fachkräftenachwuchs

Unsere Partnergruppen

Verschiedene Partner, ein gemeinsames Ziel: Qualität in der Pflegeausbildung

Pflegedienste & Einrichtungen
Ambulante & Stationäre Partner
Ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen, die Praktikumsplätze bereitstellen, Anleitungen durchführen und Lernorte für kompetente Fachkräfteentwicklung bieten.
Pflegedienste-Partner →
Bildungsträger
Schulen & Institute
Kooperative Schulen und Bildungsträger, mit denen wir Curricula abstimmen, gegenseitige Anerkennung gewährleisten und hohe Standards sicherstellen.
Bildungsträger-Partner →
Verbände & Organisationen
Branchen & Netzwerke
Branchenverbände, Berufsorganisationen und Interessensvertretungen, die Standards setzen und Anforderungen der Praktiker mitgestalten. Mehr zu NRW-Standards.
Verbände & Organisationen →

Ambulante Pflegedienste & Stationäre Einrichtungen

Praktikumsgeber und Lernorte

Ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen sind zentrale Partner bei der Qualifizierung von Fachkräften. Sie bieten nicht nur Praktikumsplätze, sondern:

  • Stellen einen realen Arbeitsplatz mit echten Pflegesituationen zur Verfügung
  • Ermöglichen praktisches Lernen unter Anleitung erfahrener Fachkräfte
  • Vermitteln unternehmenskulturelle Standards und Werte
  • Bieten Einblick in alltägliche Herausforderungen und Lösungsstrategien
  • Unterstätzen Quereinsteiger bei der beruflichen Orientierung

Die Rolle als Kooperationspartner

Unsere Kooperationspartner gestalten aktiv mit:

  • Mitgestaltung von Unterrichtsinhalten durch Feedback zu Praxisanforderungen
  • Austausch zu neuen Anforderungen und Entwicklungen in der Pflege
  • Unterstützung bei der Qualitätssicherung und Curricula-Entwicklung
  • Teilnahme an Kooperationstreffen und Vernetzungsveranstaltungen

Praktikumsphasen und Struktur

Die Praktika sind klar strukturiert und zeitlich definiert:

Behandlungspflege LG 1 & 2

  • Dauer: 3 Monate Vollzeit (ca. 480 Stunden)
  • Betreuung durch examinierte Pflegefachkraft
  • Schwerpunkt: Sicherheit bei Behandlungspflege-Maßnahmen
  • Nachweis aller verpflichteten Maßnahmen
  • Mehr zu Behandlungspflege erfahren

Ambulante Pflegeassistenz

  • Dauer: 12 Wochen Vollzeit (ca. 480 Stunden)
  • Parallel oder nach Theorieunterricht
  • Einsatz in Grundpflege und Behandlungspflege
  • Beurteilung durch Anleiter/-in
  • Mehr zur Pflegeassistenz erfahren

Pflegedienstleitung

Betreuungsstandards

  • Individuelle Einarbeitung nach Lernplan
  • Wöchentliche Reflexionsgespräche
  • Kontinuierliche Rückmeldung und Unterstützung
  • Dokumentation der Lernfortschritte

Vorteile für den Pflegedienst

  • Fachkräftegewinnung: Neue Mitarbeitende kennen bereits den Betrieb
  • Kostenersparnis: Schnellere Einarbeitung durch Praktikumserfahrung
  • Qualitätskontrolle: Sichere Zuweisung von geschultem Personal
  • Arbeitgeberimage: Investition in Nachwuchsförderung
  • Aktuelle Standards: Feedback über neue Entwicklungen in der Ausbildung
  • Netzwerk: Kontakt zu anderen führenden Pflegediensten

Vorteile für die Praktikanten

  • Reale Lernorte: Echte Pflegesituationen unter Anleitung
  • Mentorschaft: Persönliche Begleitung durch erfahrene Fachkräfte
  • übernahmechancen: Möglichkeit zur direkten Anstellung
  • Berufsorientierung: Klarheit über die berufliche Realität
  • Netzwerkaufbau: Kontakte zu Fachkräften und Kollegen

Organisatorische Anforderungen

  • Qualifizierte Anleiter/-innen (examinierte Pflegefachkräfte)
  • Zeit für Praktikantenbetreuung (mindestens 5 Stunden/Woche)
  • Dokumentation der Praktikumsinhalte
  • Regelmäßige Rückmeldungen an Bildungsträger
  • Abschlussbewertung und Zeugnis

Fachliche Standards

  • Übereinstimmung mit VAG NW Standards
  • Aktuelle Hygienerichtlinien und Sicherheitsstandards
  • Regelmäßige Fortbildungen des Anleitungspersonals
  • Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Praxis

Kommunikation & Zusammenarbeit

  • Regelmäßiger Austausch mit dem Bildungsträger
  • Teilnahme an Kooperationstreffen (ca. 2x pro Jahr)
  • Feedback zu Curriculum und Anforderungen
  • Offene Kommunikation bei Problemen oder Anpassungen

Bildungsträger & Schulen

Zusammenarbeit mit Schulen und Instituten

Mit anderen Bildungsträgern arbeiten wir nach dem Grundsatz der gegenseitigen Unterstützung und Qualitätssicherung:

Arten der Kooperation

  • Curriculare Abstimmung: Gegenseitige Anerkennung von Inhalten und Standards
  • Dozenten-Austausch: Gegenseitige Gastbeiträge und Expertise-Transfer
  • Praktikumsvermittlung: Gemeinsame Koordination von Praktikumsplätzen
  • Qualitätsprüfungen: Gegenseitige Audits und Feedback
  • Material & Ressourcen: Austausch von Unterrichtsmaterialien und Best Practices

Zielgruppe in NRW

Besonders arbeiten wir mit folgenden Einrichtungen zusammen:

  • Berufsfachschulen für Pflege
  • Akademien und private Schulungsträger
  • Hochschulen mit Pflegeprogrammen
  • Betriebliche Schulungsabteilungen großer Pflegedienste

Gemeinsame Qualitätsstandards

Nur durch einheitliche Standards können wir Qualität und Anerkennung sicherstellen:

Inhaltsstandards

  • Bindung an VAG NW Anforderungen
  • Einheitliche Lernziele und Kompetenzbeschreibungen
  • Aktuelle Fachinhalte nach Expertenstandards
  • Integration neuer Entwicklungen und Forschung

Prüfungsstandards

  • Vergleichbare Bewertungskriterien
  • Sicherung der Prüfungsqualität
  • Regelmäßige Moderation und Austausch über Prüfungsfragen
  • Dokumentierte Prüfungsergebnisse und Vergleichbarkeit

Personalstandards

  • Qualifikation der Dozenten/-innen (mindestens Fachkraftausbildung + Pädagogik)
  • Regelmäßige Fortbildung des Lehrpersonals
  • Praktische Tätigkeit in der Pflege (mindestens 20 % der Zeit)
  • Teilnahme an Netzwerktreffen und Austausch

Kontinuierliche Vernetzung

Regelmäßige Treffen und Abstimmung

  • Kooperationstreffen: 2–3x pro Jahr mit allen Partnern
  • Themenbezogene Workshops: Zu neuen Anforderungen und Entwicklungen
  • Dozenten-Fortbildungen: Gemeinsame Schulungen und Weiterbildungen
  • Online-Austausch: Regelmäßige Kommunikation per Videokonferenz

Themen des Austauschs

  • Neue Anforderungen der Kostenträger und Behörden
  • Entwicklungen in der Pflegepolitik und Gesetzgebung
  • Best Practices und innovative Lehrmethoden
  • Herausforderungen in Ausbildung und Praktikum
  • Qualitätsergebnisse und Verbesserungen

Qualitätssicherung in Praktika

  • Gemeinsame Vorbereitung von Praktikanten
  • Einheitliche Lernziele und Dokumentation
  • Regelmäßige Feedback-Gespräche
  • Abschlussreflexion und Verbesserung

Curriculumentwicklung

  • Regelmäßige überprüfung und Anpassung
  • Einbeziehung von Praktiker-Feedback
  • Abstimmung mit anderen Bildungsträgern
  • Dokumentation und Transparenz

Prüfungs- und Bewertungsverfahren

  • Einheitliche Kriterienkataloge
  • Regelmäßige Kalibrierung (Vergleich und Abgleich)
  • Dokumentierte Ergebnisse und Trends
  • Maßnahmen bei Abweichungen

Unsere aktuellen Kooperationspartner

Ein starkes Netzwerk von führenden Pflegediensten, Schulen und Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen

A.i.P. – Ambulante und individuelle Pflege

Ambulante Pflegedienste
Reutlingen: Persönliche Pflege mit Herz. Mehr-Zeit-Pflege– mit festen Bezugskräften und echtem Vertrauen. Ferdinand-Lassale-Straße 18.
Mehr-Zeit-Pflege– – Betreuung – Website

ALTERnatives Wohnen eG

Pflegewohngemeinschaften
Ibbenbüren: Gemeinsam weniger allein sein. 25 Jahre Erfahrung in Seniorenwohngemeinschaften mit 24/7-Betreuung und Gemeinschaftsfürderung.
Wohngemeinschaften – 24/7 Betreuung – Website

Ambulanter Pflegedienst von Hand und Herz

Ambulante Pflegedienste
Hennef: Spezialisierte ambulante Pflege mit persönlicher Betreuung. Siegburgstraße 12 – Ihre lokale Pflegekraft mit Herz.
Grund- und Behandlungspflege – Persönlich

FairCura Ambulanter Pflegedienst

Ambulante Pflegedienste
Hattingen: Faire und qualitätsgerechte ambulante Pflege mit hohen Standards. Friedrichstraße 56 – vor Ort in Ihrer Nähe.
Qualitätspflege – Professionell – Website

Aktives Leben und Wohnen gGmbH

Wohnheim für Menschen mit Behinderung
Witten: Spezialisiert auf Wohnen und Betreuung für Menschen mit Behinderung. Dortmunder Straße 73 – Moderne Einrichtungen.
Betreuung – Wohnen – Spezialisiert

AMS-Intensivpflege GmbH

Spezialisierte Intensivpflege
Solingen: Intensivpflege und spezialisierte Betreuung. Dycker Feld 24-26 – Erfahrenes Fachpersonal für komplexe Versorgung.
Intensivpflege – Spezialisierung – Website

Auch Ihr Unternehmen könnte Partner werden

Wir suchen kontinuierlich nach Partnern, die unsere Werte teilen und hochwertige Ausbildung mitgestalten möchten. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.

Warum ist Kooperation vorteilhaft?

Für alle Beteiligten: Praktikanten, Pflegedienste und Bildungsträger

Qualitätssteigerung
Durch ständigen Austausch und gegenseitige Qualitätskontrolle erreichen wir kontinuierliche Verbesserungen in allen Bereichen der Ausbildung.
Praxisorientierung
Praktikanten lernen von Anfang an, was in der Praxis wirklich gefordert wird – kein Theoriewissen ohne praktische Bedeutung.
Netzwerkaufbau
Praktikanten, Schulen und Pflegedienste bauen ein nachhaltiges Netzwerk für gegenseitige Unterstützung auf.
Sicherheit
Standards und Kontrollen schaffen Verlässlichkeit – für Praktikanten, Pflegedienste und Kostenträger.
Fachkräftegewinnung
Pflegedienste gewinnen qualifizierten Nachwuchs aus dem eigenen Praktikumsbetrieb.
Berufsorientierung
Quereinsteiger finden Klarheit über ihre berufliche Eignung und Chancen in der Pflege.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird man Kooperationspartner?

+

Kontaktieren Sie uns unverbindlich per E-Mail oder Telefon. Wir besprechen Ihre Möglichkeiten und Anforderungen, überprüfen die Kompatibilität und klären die gegenseitigen Erwartungen. Bei Übereinstimmung folgt eine schriftliche Kooperationsvereinbarung mit klaren Regeln und gegenseitigen Verpflichtungen.

Welche Voraussetzungen muss ein Pflegedienst als Partner erfüllen?

+

Vorhandensein qualifizierter Anleiter/-innen, Kapazität zur Praktikantenbetreuung, Einhaltung von Qualitätsstandards und VAG NW, Bereitschaft zur Kommunikation und zum Austausch mit dem Bildungsträger sowie Dokumentation und Nachverfolgung von Praktika.

Wie viel Aufwand entsteht durch eine Kooperation?

+

Der Aufwand ist überschaubar: ca. 5 Stunden pro Woche für direkte Praktikantenbetreuung, sowie zeitweise Teilnahme an Kooperationstreffen (2–3x pro Jahr). Dafür sparen Sie Zeit bei der Mitarbeitersuche und profitieren von bereits geschultem Personal.

Können Praktikanten nach dem Praktikum angestellt werden?

+

Ja, das ist sogar erwünscht! Viele unserer erfolgreichsten Kooperationen führen dazu, dass Praktikanten vom partnernden Pflegedienst übernommen werden. Der Vorteil: Sie kennen sich bereits, die Einarbeitung ist deutlich schneller.

Wie läuft der regelmäßige Austausch ab?

+

Regelmäßig finden Kooperationstreffen statt (ca. 2–3x pro Jahr), bei denen alle Partner zusammenkommen. Zusätzlich gibt es Video-Calls und E-Mail-Austausch zu einzelnen Fällen. Inhalte sind aktuelle Entwicklungen, Anforderungen, Herausforderungen und Verbesserungen.

Welche Kosten entstehen für Partner?

+

Für Pflegedienste entstehen keine direkten Kosten. Die Praktikanten sind während des Praktikums bereits angemeldet und versichert. Für Schulen und Bildungsträger gelten spezifische Vereinbarungen, die wir individuell besprechen.

Wie wird Qualität in Kooperationen gesichert?

+

Qualität ist zentral: Schriftliche Standards in der Kooperationsvereinbarung, regelmäßige gegenseitige Audits, Feedback zu Praktika und Praktikanten, Austausch über Anforderungen und Verbesserungen sowie dokumentierte Qualitätsprüfungen.

Werden Sie Teil unseres Kooperationsnetzwerks

Ob als Pflegedienst, Bildungseinrichtung oder Verband – wir suchen Partner, die die Qualität von Pflegeweiterbildungen in Nordrhein-Westfalen mitgestalten möchten. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.

Zuletzt aktualisiert: 22. Februar 2026
Gültig ab: 22. Februar 2026
Nächste überprüfung: 22. August 2026