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Hormonstörungen, wenn alles aus dem Gleichgewicht kommt.

Hormone sind für unseren Körper unglaublich wichtig. Sie regulieren unser Wachstum, unsere Stimmung und sogar unsere Sexualität. Doch was passiert, wenn die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten?
Hormonstörungen Morbus Addison
Hormonstörungen können zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. In den meisten Fällen sind Frauen betroffen, doch auch Männer können an hormonellen Störungen leiden.
 

Die Behandlung von Hormonstörungen

 
Hormone sind für den Körper wie Treibstoff. Sie regulieren die meisten Vorgänge im Körper, vom Atmen über das Wachstum bis hin zur sexuellen Aktivität. Daher ist es keine Überraschung, dass Störungen in der hormonellen Balance zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen können. Leider können sie aufgrund einer Vielzahl von Faktoren auftreten, darunter Alter, Stress, Ernährung und bestimmte Krankheiten. Zum Glück gibt es eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten, um die Symptome zu lindern und die hormonelle Balance wiederherzustellen.
 
Zunächst einmal ist es wichtig, die Ursache der Hormonstörung zu ermitteln. Dies kann durch einfache Bluttests bei Ihrem Arzt erfolgen. Sobald die Ursache festgestellt ist, kann die Behandlung beginnen.
 
In vielen Fällen können Hormonstörungen durch einfache Änderungen des Lebensstils behoben werden. Dazu gehören Änderungen der Ernährung, Erhöhung der körperlichen Aktivität und Reduzierung des Stresslevels. Es ist jedoch wichtig, sich von einem Arzt beraten zu lassen, bevor Sie irgendwelche Veränderungen vornehmen, um sicherzustellen, dass sie für Sie geeignet sind. In anderen Fällen kann eine Behandlung mit Medikamenten erforderlich sein. Dazu gehören oral einzunehmende Hormone wie Östrogen und Progesteron sowie Injektionen mit Gestagen. Die Art der Medikation hängt von der Ursache der Hormonstörung ab und sollte daher immer von einem Arzt verordnet werden.
 
In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein. Dies ist jedoch nur in seltenen Fällen der Fall und sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn andere Behandlungsmethoden keine Besserung gebracht haben. Hormone spielen eine entscheidende Rolle bei der Gesundheit des Körpers. Daher ist es wichtig, jegliche Anzeichen oder Symptome einer Hormonstörung ernst zu nehmen und so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen.

 

Schilddrüsenunterfunktion: Die Anzeichen

 
Wenn die Schilddrüse nicht genug Schilddrüsenhormone produziert, kann es zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen. Die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion können sehr unterschiedlich sein und sich allmählich entwickeln. Manche Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion haben nur wenige oder gar keine Symptome. Bei anderen treten die Symptome plötzlich und stark auf.
 
Die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion können folgende sein:
– Müdigkeit
– Gewichtszunahme oder -abnahme
– Depressionen
– Haarausfall
– trockene Haut
– vermehrte Kälteempfindlichkeit
– Muskelschwäche
– Herzrhythmusstörungen
 
Eine Behandlung bei Unterfunktion durch Hormonersatz stellt sich bei den meisten als tägliche Routine in der Medikamenteneinnahme dar.
 

Die Anzeichen einer Addison-Krise

 
Eine Addison-Krise ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der auftritt, wenn die Nebennieren nicht mehr in der Lage sind, ausreichende Mengen an Stresshormonen zu produzieren. Die Symptome einer Addison-Krise können sich langsam entwickeln oder plötzlich auftreten und umfassen:
– Schwäche
– Müdigkeit
– Gewichtsverlust
– Appetitlosigkeit
– Abgeschlagenheit
– Niedergeschlagenheit
– Konzentrationsschwierigkeiten
– Muskelkrämpfe
– Blutdruckabfall
– Schwindelgefühle oder Ohnmacht
 
Die Behandlung der Addison-Krise besteht darin, dem Körper künstliche Steroide zuzuführen, um die Hormonproduktion wiederherzustellen.

Symptome der Menopause

Mit fortschreitendem Alter nimmt die Fertilität einer Frau ab. In den Wechseljahren, auch Klimakterium genannt, wird die Menstruation unregelmäßig und hört schließlich ganz auf. Die Menopause tritt im Durchschnitt mit 51 Jahren ein, kann aber auch schon mit 40 oder erst mit 60 Jahren beginnen. Die Symptome der Menopause sind vielfältig und können sehr unangenehm sein.

Die häufigsten Beschwerden sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust und vaginaler Trockenheit. In den Wechseljahren kann es außerdem zu Haut- und Haarproblemen, Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen. Die Symptome der Menopause können das Leben einer Frau erheblich beeinträchtigen.

Viele Frauen suchen deshalb Hilfe bei ihrem Arzt oder in einer Menopause-Selbsthilfegruppe.

 

Die Hitzewallungen

Hitzewallungen sind eines der häufigsten Symptome der Wechseljahre und können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die genaue Ursache der Hitzewallungen ist unbekannt, aber es wird vermutet, dass sie auf eine Abnahme der Östrogenproduktion zurückzuführen ist. Hitzewallungen treten meistens in den ersten Jahren der Menopause auf und bessern sich in der Regel nach einigen Jahren.

Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, die Symptome der Hitzewallungen zu lindern. Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Sie ausreichend trinken, um Ihren Körper hydriert zu halten. Sie sollten auch versuchen, Ihre Umgebung kühl zu halten, indem Sie beispielsweise in kühlen Räumen bleiben oder einen Ventilator mitnehmen. Kleidung aus natürlichen Fasern wie Baumwolle kann auch helfen, die Hitze besser abzuleiten. In schweren Fällen von Hitzewallungen können Medikamente verschrieben werden, um die Symptome zu lindern. Dazu gehören Antidepressiva und Clonidin.

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