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Schluckauf – nervig, aber ungefährlich?

Schluckauf

Wie entsteht Schluckauf?

Schluckauf ist ein unangenehmes Phänomen, das die meisten Menschen irgendwann einmal erleben. Es kann unter anderem bei schnellem Essen, beim Trinken von kohlensäurehaltigen Getränken oder auch bei Aufregung auftreten. Aber was genau ist Schluckauf eigentlich und wie entsteht er?

In der Medizin wird Schluckauf als „hiataler Spasmus“ bezeichnet. Dabei kommt es zu einem unwillkürlichen Zusammenziehen des Zwerchfells und der Atemmuskulatur, was dazu führt, dass Luft in den Magen gepresst wird. Diese Luftblase wiederum drückt auf die Speiseröhre und verhindert so, dass weitere Luft in den Magen gelangen kann. Die Folge ist, dass sich der Atemrhythmus verändert und es zu dem typischen „Schluck-Geräusch“ kommt.

In den meisten Fällen ist Schluckauf völlig harmlos und verschwindet von selbst wieder. In selteneren Fällen kann er aber auch ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein. Daher sollte man immer einen Arzt aufsuchen, wenn der Schluckauf länger als 48 Stunden anhält oder mit anderen Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergeht.

Wenn Sie unter Schluckauf leiden, können einige einfache Tipps und Tricks helfen, ihn zu stoppen. Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Sie nicht dehydriert sind. Trinken Sie also viel Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser oder ungesüßten Tee. Auch kohlensäurehaltige Getränke können helfen.

Ein weiterer Tipp ist, etwas Zucker zu lutschen oder zu essen. Dies hilft dem Gehirn, den Schluckauf aufzulösen. Wenn Sie keinen Zucker haben, können auch ein Stück Brot oder eine Scheibe Zitrone helfen. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu essen oder zu trinken, da dies den Schluckauf verstärken kann.

Es gibt auch einige physikalische Techniken, die helfen können. Sie sollten so etwa versuchen, Ihren Atem anzuhalten und dann langsam auszuatmen. Oder versuchen Sie, die Luft tief in den Bauch zu holen und dann die Backen aufzublasen. Dies unterbricht den Reflex, der den Schluckauf auslöst. Wenn nichts von alledem hilft, gibt es immer noch Medikamente, die den Schluckauf stoppen können.

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