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Krebs – Der Feind in meinem Körper

Krebs Rachen

Wie entsteht Krebs? Was ist Krebs?

Es gilt heute als Geißel der Menschheit und hat damit eine lange Reihe von Erkrankungen abgelöst, welche über Jahrhunderte innerhalb der Bevölkerung grassierten. Doch der neue Feind hat Eigenschaften, die sich ganz klar von den vorherigen Erkrankungen unterscheiden. Anstatt einen Befall mit Bakterien und Viren, blicken wir nun etwas ins Gesicht, das seinen Auslöser in uns selbst hat. Jede Zelle in unserem Körper hat potenziell die Möglichkeit zu entarten und ein Krebsgeschwür zu bilden, doch gibt es eigentlich dafür Programme, die dies verhindern sollen.
Die ersten Punkte habe ich heute notiert:
– Im Regelfall haben Zellen, die Schäden aufweisen, einen Selbstmordauftrag, um die Bildung von Krebs zu verhindern.
– In den Genen sind drei Gruppen anzutreffen, die hierfür wichtig sind:
1.) Onkogene (Fördern Zellwachstum)
2.) Tumorsuppressor-Gene (Unterdrücken das Zellwachstum)
3.) Reparatur Gene (Greift bei Mutationen oder Veränderungen ein und behebt diese)
– Sollte das Reparatur-Gen versagen, kommt es zum Ungleichgewicht zwischen Onkogene und Tumorsuppressor-Genen, was zu einem unkontrollierten Wachstum der Zelle führt.
– Sie häufigsten Veränderungen der Reparatur-Gene sind im Laufe des Lebens spontan und die Gefahr steigt mit steigendem Lebensalter.
– Es gibt verschiedene Noxen wie Zigaretten, Alkohol, Sonnenstrahlung oder Infektionen, welche die Reparatur Gene stören können und damit zu einer Fehlregulation führen.
– Demnach ist Krebs immer an eine Veränderung des Erbgutes gekoppelt.
– Durch die körpereigenen Eigenschaften sind Krebszellen für das Immunsystem „unsichtbar“ und werden nicht aktiv bekämpft.
– Das Wachstum von Krebszellen kann unterschiedlich sein und sie werden im Rahmen verschiedener Eigenschaften eingeteilt:
 
Gutartige Tumore
Langsames Wachstum
Scharf abgegrenzt zu umliegenden Gewebe
Wachsen nicht in die Umgebung ein
Bilden keine Metastasen (Tochtergeschwüre)
Kein Einwachsen von Blutgefäßen
Mikroskopisch können ausgereifte Zellen erkannt werden
 
Bösartige Tumore
Hohe Wachstumsrate
Nicht scharf abgegrenzt zu umliegenden Gewebe
Dringen in die umliegenden Gewebe ein
Bilden Metastasen
Einwachsen von Blutgefäßen
Mikroskopisch können unreife Zellen erkannt werden

Chemotherapie, mit der Schrotflinte auf Spatzenjagd.

Ok, der Vergleich hinkt ein wenig, dennoch konnte man es in den Anfängen so beschreiben. Heute geht es um die Chemotherapie und diese wird nun seit 1949 eingesetzt. In diesem Jahr wurden in den USA die ersten Chemotherapeutika (Zytostatika) zugelassen, die meisten kennen es unter Senfgas (N-Lost) welches auch im Zweiten Weltkrieg als chemischer Kampfstoff eingesetzt wurde. Dies stellte eine erste Therapie gegen Blutkrebs (Leukämie) da.
Aber was genau macht das überhaupt? Krebszellen sind entartete körpereigene Zellen, die sich ungehemmt vermehren. Genau in diese Zellteilung greifen die Zytostatika auf unterschiedliche Weise ein, indem sie direkt auf die DNA einwirkt. Zellen müssen sich zur Vermehrung teilen, dies kann aber nur geschehen, wenn die DNA als Bauanleitung sich kopieren kann. Darin wirkt die Zytostatika in Form von Kopierfehlern oder Störungen beim Kopiervorgang. In manchen Fällen greift das Medikament auch direkt den Stoffwechsel der Zellen an und tötet diese ab. Wenn mehrere unterschiedlich wirkende Stoffe zusammen eingesetzt werden, nennt man dies eine Kombinationstherapie. Leider wirken Zytostatika nicht nur auf Krebszellen, sondern auch auf gesunde Zellen, was die breite Palette an Nebenwirkungen erklärt.
Zu den häufigsten zählen:
– Haarausfall
– Übelkeit und Erbrechen
– Schleimhautveränderungen
– Blutbildungsstörungen
– Fatigue (ausgeprägte Müdigkeit)
– Wundheilungsstörungen
Diese Nebenwirkungen klingen nach der Chemotherapie ab, aber es können auch Schäden am Nervensystem, Herz oder Niere entstehen, welche zusätzlich im Anschluss therapiert werden müssen.
Wir unterscheiden mehrere Arten von Chemotherapien:
 
Adjuvante (unterstützende) Chemotherapien folgt auf die Entfernung eines Krebsgeschwüres, welches mit einer Operation oder Bestrahlung therapiert wurde. Dies geschieht, um übrig gebliebene Krebszellen zu zerstören.
 
Additive (zusätzliche) Chemotherapie erfolgt, wenn bei Operationen das Tumorgewebe nicht vollständig entfernt werden konnte. Dies hat als Ziel, den Tumor zu verkleinern und eine Ausbreitung zu verhindern.
 
Neo-adjuvante (Neu unterstützende) Chemotherapie mit dem Ziel, den Tumor zu verkleinern und im Anschluss die chirurgische Entfernung durchführbar zu machen.
 
Palliative Chemotherapien haben als Ziel, den Tumor am Wachstum zu hindern und so noch eine höhere Lebensqualität zu erreichen und Symptome zu minimieren.
Chemo Krebs

Mukositis bei Chemo- und Strahlentherapie

Jeder kennt Schmerzen im Mund, sei es durch Zähne welche Probleme bereiten oder Aphten, welche sich gerne mal zwischendurch bilden. Doch eine Erkrankung kann schnell alles toppen und sie tritt ausschließlich in dieser Art und Weise im Rahmen der Chemo- und Strahlentherapie auf. Die Therapie beschießt effizient, schnell teilendes Gewebe, was gerade für die Mukosa im Mund sehr fatal ist, da genau sie auch häufig Ziel dieser Therapie ist, ohne dass man es möchte. Die Mukosa kleidet aber nicht nur den Mund, sogar auch große Teile des Verdauungssystems aus, was in diesem Fall die Entzündung sehr umfangreich erblühen lassen kann. Die Mukositis hat sehr umfangreichen Einfluss auf das Wohlbefinden des Patienten und stellt einen der häufigsten Abbruchgründe bei Chemo- und Strahlentherapien dar.
Einige wichtige Fakten habe ich Euch dazu aufgeschrieben:
 
Grad Symptomatik
0 keine Veränderung (Automatisch ab Therapiebeginn)
I geringe Rötung (keine Aphthen, keine Ulzera)
II fleckförmige Mukositis, evtl. Aphthen (keine Ulcera)
III konfluierende, fibrinöse Mukositis, evtl. Aphthen (keine Ulzera)
IV Ulzeration, Nekrose, Spontanblutung
 
Häufigkeit:
40 % bei Standardchemotherapie
75 % bei Hochdosischemotherapie
70–80 % bei Knochenmarktransplantation
85–100 % bei Bestrahlung im Kopf-/Halsbereich
– Tägliche Mundkontrolle ab Start der Therapie
– Tägliche Mundpflege mit Tantum Verde als Spülung zur Vorbeugung
– Amifostin für den Ösophagus.
– Ranitidin und Omeprazol als Prophylaxe für den Magen-Darm-Trakt.
Mukositis krebs
Mukositis Krebs
Mukositis

Fatigue, eine totale Erschöpfung

Das Wort Fatigue kann gut mit „Ermüdung“ übersetzt werden und bezeichnet eine starke Müdigkeit mit einem ausgeprägten Ruhebedürfnis. Am häufigsten findet man die Diagnose im Zusammenhang mit einer Krebsdiagnose oder als Folgeerscheinung der Strahlen- und Chemotherapie. Doch neben dem Cancer-Fatigue können wir auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen ein fast identisches Symptombild erkennen. Bis 2000 wurde Fatigue auch im Rahmen des Burn-Out-Syndroms genannt, bis es zu einer genaueren Definition durch Gregory Curt kam, seitdem sind beide voneinander getrennt.
In einer Studie der Universität Iowa konnte festgestellt werden, dass Testosteron und das Protein ASIC3 Männer bis zu einem gewissen Grade schützt. Vermutlich eines der Gründe, warum Frauen deutlich häufiger betroffen sind.
Weitere Punkte habe ich Euch mal aufgeschrieben:
– Typische Erkrankungen mit Fatigue Symptomen außer Krebs: multiple Skleorse, AIDS, Lupus, Morbus Crohn, Morbus Bechterew, Ehrlers-Danlos-Syndrom, pulmonale Hypertonie, Sarkoidose, Rheuma, Vaskulitis, Fibromyalgie und als Folge von Schlaganfällen.
– Fatigue ist ein subjektives Gefühl, welches sich zwar durch erhöhtes Schlafbedürfnis äußert, damit aber nicht beheben lässt.
– Pathogenese ist nicht vollständig geklärt, viele Theorien, wenig erfolgreiche Studien.
– Das Seefahrer Fatigue ist seit Jahrhunderten bekannt, wurde aber bis 2001 als besondere Erschöpfung geführt.
– Ähnliche Symptome können bei Anämie, Überlastung, psychischen Erkrankungen, starken Schmerzen, Vitamin- und Eisenmangel auftreten.
– Fatigue geht mit einer erhöhten Unfallgefahr einher und sollte immer als ernste Einflussnahme in das Führen von Fahrzeugen und Maschinen gesehen werden.
– Die Therapie von Fatigue basiert auf den Grundlagen von Ausdauersport sowie der psychologischen Unterstützung.
Krebs Kachexie

Komplikationen bei Krebs

Das Krebs keine harmlose Geschichte ist, dürfte der Allgemeinheit bekannt sein, doch leider kommt er nicht ganz allein. Die Erkrankung bringt eine ganze Reihe von Komplikationen mit, die auftreten können, aber nicht bei jedem und jeder Krebsart. Ich habe Euch mal allgemein häufige Komplikationen aufgeführt:
Anämien: Häufig bei Darmkrebs anzutreffen wegen kontinuierlicher Blutungen oder dem Verdrängen von Knochenmark, welches für die Blutbildung verantwortlich sind.
Reduktion des Immunsystems: Bei einigen Krebsarten kann das Infektionsrisiko erhöht sein da das Immunsystem beginnt Lücken aufzuweisen. Eine Immunantwort ist dadurch verspätet oder nur träge.
Fieber: Fieber kann aufgrund des reduzierten Immunsystems auftreten oder durch den Krebs selbst. Einige Krebsarten stoßen Zytokine aus, welche zu Tumorfieber führen. Fieber kann auch ein Anzeichen für sterbende Tumorzellen sein nach einer Chemo- oder Strahlenbehandlung, häufig wird dies als „Chemofieber“ bezeichnet.
Nachtschweiß: Tumore des Lymphatischen Gefäßsystems können starken Nachtschweiß verursachen, welches so stark ist, dass sogar der Schlafanzug gewechselt werden muss, gelegentlich sogar mehrmals.
Gewichtsverlust: Der Appetit kann bei Krebs abnehmen, die Aufnahme wird gestört oder TNF-alpha wird produziert, welches den Energieverbrauch des Körpers fördert. Diese Form wird häufig als „Tumorkachexie“ bezeichnet.
Thrombosen: Durch die Veränderung der Blutzusammensetzung erhöht sich das Thromboserisiko für Krebspatienten. Darunter liegt auch das Risiko einer Lungenembolie.
Das waren häufige Diagnosen, viele Krebserkrankungen gehen noch mit sehr spezifischen Symptomen einher wie die Kompression von Arterien und Venen, Lymphgefäßen etc.. Auch sind die momentanen Therapien mit sehr vielen zusätzlichen Problemen belastet.

Leukämie, wenn das Blut erkrankt.

„Dann setzt sie ein Lächeln auf, das an mehreren Stellen gebrochen ist.“
Das Wort Leukämie stammt aus dem altgriechischen und kann mit „Weißblut“ oder „Weißblütig“ übersetzt werden. Aus diesem Wortstamm hat sich im deutschen Raum die Bezeichnung weißer Blutkrebs ergeben, welche noch häufig anzutreffen ist.
Sie gilt als maligne Erkrankung und befällt das blutbildende sowie das lymphatische System. Auch wenn sie im weitesten Sinne unter die Krebserkrankungen zählt, gibt es dennoch im Rahmen der Leukämie, die recht besonders sind. In der Erkrankung bilden sich Vorläuferzellen (Leukämiezellen) der weißen Blutzellen, welche das Knochenmark förmlich überschwemmen und die reguläre Blutbildung unterdrücken bzw. verdrängen. Gerade Organe mit Feinsystem wie Leber, Milz oder auch Nieren werden infiltriert und in Ihrer Funktion stark beeinträchtigt bis hin zum Versagen.
Innerhalb der Störung von regulären Blutbestandteilen entstehen häufig Anämien (Mangel an Erythrozyten), Thrombozytopenie (Mangel an Blutstillern) und Leukopenien (Mangel an weißen Blutzellen).
Was man noch Wissen sollte, habe ich Euch wieder in kleine Stichpunkte gesetzt:
– Man unterscheidet in akute und chronische Leukämie, was schon eine Abweichung zu regulären anderen Krebserkrankungen bildet.
– Bei der Akuten kommt es spontan zu einer Verschlechterung des AZ mit grippeähnlichen Symptomen, starke Blässe, Blutungsneigung, spontanen Hämatomen, vermehrt Petechien, Lymphknoten geschwollen, Milz- und Lebervergrößerung und Knochenschmerzen.
– Chronische Leukämie beginnt schleichender, kann zwar ähnliche Symptome erzeugen, aber deutlich weniger ausgeprägt.
– Therapeutisch kommen Chemotherapien, Strahlentherapie und Stammzellentransplantationen infrage.
– Je nach Leukämieform kann sich auch die Therapie erheblich verändern.
– Einige Auslöser für Leukämie sind bekannt
Verschiedene Chemikalien,
Ionisierte Strahlung,
einige Virenerkrankungen,
genetische Vorbelastung,
vorhergegangene Chemotherapien,
– Leukämie Haupformen
AML – akute myeloische Leukämie
CML – chronisch myeloische Leukämie
ALL – akute lymphatische Leukämie
CLL – chronische lymphatische Leukämie
PLL – Prolymphozytenleukämie
HCL – Haarzellleukämie

Portanlage

Ein wichtiges Hilfsmittel bei der Krebsbehandlung zur Verabreichung der Chemotherapie stellt heute der Portkatheter dar. Hierbei handelt es sich um eine Kammer, welche aus Titan, Edelstahl, Keramik oder auch Kunststoff bestehen kann und auf der Oberseite eine Silikonmembran aufweist, welche die Eigenschaft hat sich nach dem durchstechen (Punktion) mit einer Nadel wieder zu schließen.
Die Kammer ist mit einem Schlauch versehen, welcher im zentral venösen System mündet und einen direkten Zugang zum Blutkreislauf ermöglicht. Neben der Chemotherapie werden Portkatheter auch in der Ernährungs- und Schmerzmedizin eingesetzt, sowie bei Menschen mit schlechten Venenverhältnissen. Über eine Portnadel, welche zur Punktion verwendet wird, kann dann das vorgesehene Medikament verabreicht werden und ggf. auch Blut entnommen.
Das Einbringen des Portsystems in den Körper ist für Patienten nur ein verhältnismäßig kurzer und wenig kraftraubender Eingriff. Das Umfeld wird bei diesem operativen Eingriff lokal betäubt und mit einigen Schnitten ins Unterhautfettgewebe eine Tasche zur Einlage erzeugt. Der Silikonschlauch wird dann ins nahe Gefäßsystem eingelegt und der Schnitt mit einigen Stichen vernäht. Im Schnitt können die Nähte nach 10 Tagen gezogen werden, die Wunde ist innerhalb von 28 – 56 Tagen vollständig verheilt. Der Port kann nach Legung bereits angestochen und verwendet werden, ein sofortiger Beginn mit Chemotherapie ist nicht anzuraten, da es die Wundheilung stören kann.
Einige Punkte habe ich Euch noch zusammengestellt:
– Portkatheter gelten als schonendes Dauersystem und ermöglichen einen schnellen Zugang, auch falls Komplikationen auftreten sollten.
– Auch wenn die Anlage einfach ist, muss eine hohe Sterilität wie bei operativen Eingriffen üblich gewährleistet werden, da eine der häufigsten Komplikationen, eine Besiedelung mit Keimen zur zwanghaften Entfernung des Katheters führen kann.
– Die Pflege des Port ist simple, im Speziellen sollte die Hautpflege darüber beachtet werden in Zeiten, in denen dieser nicht genutzt wird.
– Blutentnahmen sollten nur im Notfall hierüber erfolgen und im Anschluss die Kammer mit 50ml Kochsalz gespült werden.
– Der Portkatheter hat auch bei Patienten einen ausgezeichneten Ruf, da er allgemein als komplikationsarm und wenig einschränkend für die Lebensqualität gilt.
– Eine Portnadel darf maximal 7 Tage verweilen.
– Mit einem Port kann weiterhin das MRT benutzt werden, wichtig ist den Portpass immer dabei zu haben, da es auch hier unterschiedliche Modelle gibt.
– Ein plötzliches Auftreten von Schüttelfrost, Fieber und grippeähnliche Symptome können auf eine Portinfektion hinweisen.
– Je nach Legierung kann es zu einem Alarm am Flughafen kommen, auch hierfür sollte der Portpass mitgetragen werden.

Ambulanter Pflegeassistent 300 US für NRW

Seit 2021 können Quereinsteiger in NRW direkt in der Weiterbildung zum ambulanten Pflegeassistent / in eine höhere Qualifikation erreichen. Die Weiterbildung beinhaltet die Behandlungspflege LG 1 und LG 2 sowie einen fachbezogenen Pflegeblock.

Behandlungspflege LG 1 und LG 2 186 US

Du bist bereits 1 Jahr in der Pflege tätig und bereit neue Aufgaben zu übernehmen? Dann ist der Start in der Behandlungspflege genau das Richtige für Dich. Neben der Pflege darfst Du dann auch gewisse ärztliche Anweisungen durchführen.

Verantwortliche Pflegefachkraft 460 US / Pflegedienstleitung

Die Grundlage, um einen ambulanten Pflegedienst zu leiten oder im Heim hohe Verantwortung zu übernehmen. Wir bereiten Dich auf Deine zukünftigen Aufgaben vor und gegeben Dir umfassende Handwerkfähigkeiten an die Hand.

Zusatzqualifikation Versorgung chronische Wunden

Seit Januar 2022 ist eine Zusatzqualifikation nach den HKP Verträgen notwendig, welche die hohen Anforderungen an die Versorgung chronischer Wunden nachweist.

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