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Impostor-Syndrom: Du bist ein Hochstapler

Impostor Syndrom
Wenn Du diese Gedanken hast, können wir Dich beruhigen, dann hast Du das Impostor-Syndrom und stehst damit nicht ganz allein. Nach aktuellen Schätzungen sind fast 80% der Menschen, die einen Erfolg haben, hiervon betroffen. Das Hochstapler-Syndrom ist nicht, wie man glauben mag, darauf zurückzuführen, dass 80% der Menschen Hochstapler sind, sondern dass sie sich zwischendurch für einen halten. Häufig glauben diese Menschen nicht, dass sie aufgrund ihrer Fähigkeiten einen bestimmten Erfolg wie berufliche aufstiege, Gehaltserhöhung oder einen entsprechenden Partner verdienen. Menschen mit Impostor-Syndrom glauben daran, versehentlich in ihren Posten gerutscht zu sein oder der Partner hat sich vertan. Sie sind in der festen Überzeugung irgendwann aufzufliegen und dann entlassen zu werden oder dass der Partner das Weite sucht.
 

Impostor-Syndrom: als Affimative Action

 
Die Ursache hierfür ist geschlechtsunabhängig und häufig in der Erziehung und Sozialisation zu finden. Kinder haben das Gefühl nicht aufgrund ihres Seins, sondern aufgrund von Leistungen geliebt zu werden. Erfolge werden auf Glück reduziert, während Misserfolge den eigenen Fähigkeiten zugeschrieben wird. Ebenfalls wurde das Syndrom gehäuft bei „Affirmative Action“-Gruppen verfolgt. Die Personen glauben nicht den Erfolg aufgrund Ihrer Fähigkeiten, sondern der Gesetzgebung erhalten zu haben.
Als Therapie wird die klassische kognitive Verhaltenstherapie angesetzt. Eigene Erfolge werden als diese anerkannt und Annahmen überwunden.
Emma Watson und Tom Hanks zählen zu den Betroffenen, die auch offen darüber sprechen.
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